Forschungskreis Vereinte Nationen

Aufgaben

 

Der Forschungskreis Vereinte Nationen, der im Dezember 1999 auf einer Konferenz von UN-Forschern gegründet wurde, ist ein informeller Zusammenschluß aller derjenigen, die sich für eine bessere Kooperation in der deutschsprachigen Forschung über die Vereinten Nationen und ihrer Sonderorganisationen einsetzen.

 

Aufgaben:

 

1. Information über UN-Themen durch E-Mail-Rundschreiben und eine Internet-Homepage

2. Aufbau eines Adressendatei von UN-Experten für die Zusammenarbeit mit Fachjournalisten der Printmedien und von Radio und Fernsehen

3. Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit, vor allem  zwischen Politikwissenschaftlern und Völkerrechtlern, in der UN-Forschung, sowie des Dialogs mit den UN-Praktikern, d.h. den in den Vereinten Nationen Tätigen, um von ihnen Fragestellungen aus der Praxis für die Forschung zu erhalten und ihnen andererseits Forschungsergebnisse als Hilfen für ihre praktische Arbeit zu vermitteln.

4. Beratung des wissenschaftlichen Nachwuchses

5. Förderung des Dialogs mit den Akteuren der Außenpolitik im Deutschen Bundestag und im Auswärtigen Amt

6. Stärkere Systematisierung der deutschsprachigen UN-Forschung durch Konferenzen zu UN-Themen sowie zur Situation der UN-Forschung (Thematische Ausrichtung, personelle Situation, Curricula der Universitäten) und die Publikation der Konferenzreferate

 

Organisation:

Der Forschungskreis kennt keine formelle Mitgliedschaft, man kann dem Forschungskreis durch einfache Erklärung beitreten, die Mitgliedschaft besteht in der Mitarbeit an den Aufgaben des Forschungskreises.

Gewählter Koordinator des Forschungskreises ist Dr. Helmut Volger. Er wird unterstützt durch eine gewählte Konzeptgruppe, die aus Jürgen Maier, Dr. Manuela Scheuermann, Dr. Günther Unser und Prof. Dr. Norman Weiß besteht. 

Die Koordinationsstelle des Forschungskreises ist dem Menschenrechtszentrum der Universität Potsdam organisatorisch angegliedert.

Home